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Bootsurlaub auf den Havel-Quellseen
Die Havel entspringt in der
Mecklenburgischen Seenplatte.
Als Quellgebiet gilt heute das Diekenbruch bei Ankershagen im Nordosten des Müritz-Nationalparkes.
Nur wenige Meter nördlich befindet sich ihr historisches Quellseengebiet um den heute in die Ostsee entwässernden Mühlensee.
Die Quellseen der Havel liegen südöstlich direkt neben der Wasserscheide von Nord- und Ostsee. Die Havel fließt deshalb letztendlich in die Nordsee.
Alle Flüsse, die weiter nordöstlich entspringen, fließen in die Ostsee.
Die ersten von der Havel durchflossenen Seen sind der Dambecker - und der Röthsee.
Hier ist die Havel noch ein grabenähnliches Fließ.
Ab dem Käbelicksee bei Kratzeburg hat sie bereits eine Breite von drei bis vier Meter und ist ein beliebtes Paddelgewässer.
Zwischen dem folgenden Granziner See und dem Pagelsee ist die Havel ein in eine schmale Rinne gezwängter Wildwasserbach, genannt Schwanenhavel.
Das Befahren des Bachlaufes ist in diesem Abschnitt nicht gestattet. Für den Landtransport der Boote steht eine Lorenverbindung zur Verfügung.
Dem Pagelsee folgen der Zotzensee, der Jäthensee und der Useriner See.
Der Flusslauf der Havel zwischen diesen Seen ist bereits teilweise kanalisiert.
Ab dem Useriner See, 12 km von ihrer Quelle entfernt, ist die Havel ein schiffbarer Fluss von bis zu 10 m Breite und darf mit motorbetriebenen Booten befahren werden.
Am Großen Labussee befindet sich die erste Schleuse der Havel, die Schleuse Zwenzow.
Es folgt der Woblitzsee bei Wesenberg. Über den in den Woblitzsee mündenden Kammerkanal ist die Havel mit Neustrelitz, der ehemaligen Landeshauptstadt von Mecklenburg-Strelitz, verbunden.
Vom Woblitzsee an ist die Havel, einschließlich des Kammerkanals, mit mehreren Schleusen als Obere Havel-Wasserstraße ausgebaut.
In Mecklenburg fließt sie noch durch den Drewensee, den Wangnitzsee, den Großen Priepertsee, sowie den Ellbogensee und Ziernsee.
Bereits im Land Brandenburg durchfließt sie den Röblinsee.
Als Quellgebiet gilt heute das Diekenbruch bei Ankershagen im Nordosten des Müritz-Nationalparkes.
Nur wenige Meter nördlich befindet sich ihr historisches Quellseengebiet um den heute in die Ostsee entwässernden Mühlensee.
Die Quellseen der Havel liegen südöstlich direkt neben der Wasserscheide von Nord- und Ostsee. Die Havel fließt deshalb letztendlich in die Nordsee.
Alle Flüsse, die weiter nordöstlich entspringen, fließen in die Ostsee.
Die ersten von der Havel durchflossenen Seen sind der Dambecker - und der Röthsee.
Hier ist die Havel noch ein grabenähnliches Fließ.
Ab dem Käbelicksee bei Kratzeburg hat sie bereits eine Breite von drei bis vier Meter und ist ein beliebtes Paddelgewässer.
Zwischen dem folgenden Granziner See und dem Pagelsee ist die Havel ein in eine schmale Rinne gezwängter Wildwasserbach, genannt Schwanenhavel.
Das Befahren des Bachlaufes ist in diesem Abschnitt nicht gestattet. Für den Landtransport der Boote steht eine Lorenverbindung zur Verfügung.
Dem Pagelsee folgen der Zotzensee, der Jäthensee und der Useriner See.
Der Flusslauf der Havel zwischen diesen Seen ist bereits teilweise kanalisiert.
Ab dem Useriner See, 12 km von ihrer Quelle entfernt, ist die Havel ein schiffbarer Fluss von bis zu 10 m Breite und darf mit motorbetriebenen Booten befahren werden.
Am Großen Labussee befindet sich die erste Schleuse der Havel, die Schleuse Zwenzow.
Es folgt der Woblitzsee bei Wesenberg. Über den in den Woblitzsee mündenden Kammerkanal ist die Havel mit Neustrelitz, der ehemaligen Landeshauptstadt von Mecklenburg-Strelitz, verbunden.
Vom Woblitzsee an ist die Havel, einschließlich des Kammerkanals, mit mehreren Schleusen als Obere Havel-Wasserstraße ausgebaut.
In Mecklenburg fließt sie noch durch den Drewensee, den Wangnitzsee, den Großen Priepertsee, sowie den Ellbogensee und Ziernsee.
Bereits im Land Brandenburg durchfließt sie den Röblinsee.
